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Organisation

Digitalisierung und „Industrie 4.0“ ist in aller Munde. Was bedeutet das eigentlich genau und welche Rolle spielen dabei die Mitarbeiter zum Beispiel in Bezug auf ihre Qualifikationen und Erwartungen, aber auch Ängste? Nach unserer Ansicht ist die erforderliche Transformation und zunehmende Digitalisierung ein guter Anlass, auch überholte Organisationsstrukturen und -prozesse auf den Prüfstand zu stellen und neu zu denken!

Wie also kann die Arbeit vor diesem Hintergrund neu organisiert, neu gestaltet werden? Dieser Fragestellung widmen wir uns zunehmend und betrachten beispielsweise die Präsenz – niemand sollte mehr für reine Anwesenheit bezahlt werden, viel entscheidender ist das Ergebnis seiner Arbeit. Wann und wo der Mitarbeiter diese Ergebnisse erbringt, wird zunehmend irrelevant, zumal die technischen Möglichkeiten vorhanden sind, von jedem beliebigen Ort auf der Welt auf die relevanten Informationen zur Erfüllung der Aufgabe zuzugreifen. So kann die Arbeit immer besser in das Leben integriert werden, die Grenzen werden fließend. Dank dieser zunehmenden Flexibilität und Agilität stellt sich die Frage nach der sog. Work-Life-Balance immer weniger, sondern es entsteht vielmehr ein „Work-Life-Flow“.

Geht man diese Thematik stringent und transparent an, wird man damit einen Wechsel der Unternehmenskultur einläuten, der gleichzeitig das Image des Arbeitgebers verbessert. Veränderungen verursachen jedoch häufig Unsicherheiten und können zu Überforderungen nicht nur bei Mitarbeitern, sondern auch bei Führungskräften führen. Daher ist es uns ein großes Anliegen, die Mitarbeiter auf allen Ebenen frühzeitig in die Prozesse der Neugestaltung aktiv einzubinden.